Willkommen bei"High Tech - No Rights?"Kampagne für fair hergestellte Computer_______________________________________________________________________ EinleitungIm Rahmen der ökumenischen Kampagne 2007 haben Fastenopfer und Brot für alle die Computerindustrie als Arbeitgeberin genauer unter die Lupe genommen. Die meisten Arbeiterinnen und Arbeiter – viele davon sind junge Frauen zwischen 16 und 30 Jahren – müssen unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten . ________________________________________________________________ AktuellesApple verbessert sein Telefon, aber nicht die ArbeitsbedingungenHongkong/Bern/Luzern, 21. September 2012. - Wenn heute Freitag das neue Apple-Telefon in den Handel kommt, dürfen die Herstellbedingungen nicht vergessen gehen. Entgegen der Beteuerungen von Apple bleiben die Bedingungen für die hunderttausende Arbeiterinnen und Arbeiter bei Foxconn in China schlecht. Das zeigt die aktuelle Studie von Sacom, einer von Brot für alle und Fastenopfer unterstützten Nichtregierungsorganisation in Hongkong. Unter die Lupe nahm Sacom im September 2012 die Arbeitsbedingungen in der Fabrik in Zhengzhou (China), wo Foxconn für Apple die neuen iPhones herstellt. Mehr-> Foxconn-Fabriken : Kein Fortschritt für die Arbeiterinnen und Arbeiter31 Mai 2012 – Nach dem Beitritt von Apple zur Fair Labor Association hat Sacom, eine Partnerorganisation von Brot für alle und Fastenopfer aus Hong Kong, einen neuen Bericht veröffentlicht. Sacom hat die Arbeitsbedingungen in den Foxconn-Fabriken in China untersucht. Foxconn ist einer der wichtigsten Zulieferer von Apple. Mehr-> _______________________________________________________ Apple tritt Fair Labor Association beiEin erster Schritt - weitere müssen folgen 17.01.2012 - Vergangene Woche gab die in Washington angesiedelte Fair Labor Association (FLA) bekannt, dass Elektronikhersteller Apple der Initiative beigetreten sei. Brot für alle und Fastenopfer begrüssen diesen Entscheid. Es ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Bis anhin hat Apple trotz zahlreicher Studien und Kampagnen einen offenen und transparenten Dialog mit Gewerkschaften und zivilgesellschaftlichen Organisationen vermieden. Mehr-> ________________________________________________________________ Neues iPhone - alte ProblemeBericht zeigt erneut gravierende Arbeitsbedingungen bei der Herstellung von iPhones auf Hong Kong/Luzern/Bern – 4. Oktober 2011. Apple stellt heute der Weltöffentlichkeit das neue iPhone 4S vor. Die Arbeiterinnen und Arbeiter von Foxconn in China, welche die Apple-Produkte herstellen, leiden jedoch weiterhin unter unmenschlichen Arbeitsbedingungen. Dies zeigt eine neue Studie von Sacom über eine Foxconn-Fabrik in Zentralchina. Fastenopfer und Brot für alle bedauern, dass Apple nichts gelernt hat aus den Problemen der letzten Jahre. Apple verweigert weiterhin hartnäckig den Dialog. Mehr -> _________________________________________________________ Neues Video denunziert Arbeitsbedingungen in iPad-Fabriken9. Juni 2011 - Sacom hat, mit der Unterstützung von Brot für alle, ein Video veröffentlicht, welches die Arbeitsbedingungen in den neuen Foxconn-Fabriken dokumentiert. In diesen Fabriken im Landesinnern von China lässt Apple iPads produzieren. Mehr -> ________________________________________________________ Foxconn: Explosion als Folge von mangelhafter SicherheitDie Explosion, die letzte Woche das Leben von zwei Angestellten einer Foxconn-Fabrik in Chengdu (China) gekostet hat, ist gemäss Sacom auf mangelhafte Arbeitssicherheit zurückzuführen. Sacom, Partnerorganisation von Brot für alle, hat in einem Bericht Anfang Mai auf die gefährlichen Arbeitsbedingungen bei der Produktion von iPads hingewiesen. Mehr-> _______________________________________________________________
Apple hat Probleme nur verlagertLuzern / Bern, 6. Mai 2011 – iPods, iPhones, iPads – innovative Produkte mit wundervollem Design bescheren Apple von Jahr zu Jahr grössere Gewinne. Doch die Bedingungen, unter denen diese Produkte hergestellt werden, gehen nicht mit dem technologischen Fortschritt einher. Diese sind nämlich alles andere als fortschrittlich. Dies zeigt eine neue Studie, welche zum ersten Mal die Arbeitsbedingungen in den Fabriken, die der Apple-Lieferant Foxconn im Landesinnern von China neu eröffnet hat, unter die Lupe nimmt. Die Studie wurde verfasst von der NGO Sacom aus Hong Kong, im Auftrag von Fastenopfer und Brot für alle. Mehr->
_______________________________________________________ Internationaler Aktionstag 7. Mai 2011Am Samstag, 7. Mai 2011 findet ein Internationaler Aktionstag für faire Arbeitsbedingungen in der Computerindustrie statt. Mehr -> ________________________________________________ Fairhandeln - Leicht gemacht?Fastenopfer und Brot für alle haben gemeinsam mit der Pfadibewegung Schweiz ein Rollenspiel zu den Arbeitsbedingungen in der Computerindustrie entwickelt. Mehr -> ____________________________________________________________ Neue Publikation: Migration in a Digital Age21. März 2011 - Malaysia gehört weltweit zu den zehn grössten Exporteuren von Informations- und Kommunikationstechnologie. Eine neuer Bericht von WEED et al zeigt auf, wie die Industrie von der Ausbeutung von Arbeitsmigrant/innen profitiert. Mehr -> _______________________________________________________ Des einen Schatz, des anderen LeidEin Alltag ohne Handys, Computer und Autos ist für uns unvorstellbar. Die wenigsten wissen jedoch, dass unser technologischer Fortschritt auf der Ausbeutung von Bodenschätzen in Entwicklungsländern beruht. Obwohl sich die grössten Rohstoffvorkommen in Asien, Afrika und Südamerika befinden, profitieren diese Regionen kaum vom weltweiten Rohstoffgeschäft – im Gegenteil: Vertreibungen, gravierende Umweltverschmutzungen und Konflikte um den Zugang zu Bodenschätzen führen dazu, dass Millionen von Menschen ihre Lebensgrundlage verlieren und hungern müssen. Die ökumenische Kampagne 2011 von Fastenopfer und Brot für alle denunziert diese Ungerechtigkeit. Mehr -> _________________________________________________________ Die Selbstmordserie bei Foxconn geht weiterAnfang Januar hat sich eine 25jährige Foxconn Angestellte in Shenzhen (Volksrepublik China) aus dem Fenster in den Tod gestürzt. Zuvor hat sie ihr Vorgesetzter heftig gemassregelt und ihr nahegelegt, zu kündigen, wie die South China Morning Post berichtete. Mehr-> _____________________________________________________________
Foxconn verdient den Public Eye Award 2011!Bis zum 27. Januar läuft die Abstimmung für die Public Eye Awards 2011. Sacom, Partnerorganisation von Brot für alle und Fastenopfer, hat den Elektronikhersteller Foxconn für die "Auszeichnung" nominiert. Wir empfehlen, für Foxconn zu stimmen. Mehr-> ________________________________________________________________ Film Deconstructing Foxconn15. Dezember 2010 - Der Film Deconstructing Foxconn zeigt die Folgen der unmenschlichen Arbeitsbedingungen in den chinesischen Fabriken der Elektronikindustrie. Mehr -> ____________________________________________________ Film-Empfehlung: Blue Elephants11. November 2010 - Dieser sehenswerte Film beschreibt die Arbeits- und Lebensbedingungen von Migranten und Migrantinnen in der malaysischen Elektronikindustrie - dem Silicon Valley Südostasiens. Die "Einwanderer auf Zeit" aus Ländern wie z.B. Indonesien, Nepal und Bangladesh müssen sich hoch verschulden, um die Vermittlungsgebühren in ihren Heimatländern zu zahlen. Mehr -> _______________________________________________________________ Indien: Foxconn lässt Gewerkschafter verhaften19. Oktober 2010 - Mehr als 500 Mitarbeitende von Foxconn sind im indischen Bundesstaat Tamil Nadu verhaftet und inhaftiert worden. Der Festnahme ging ein längerer Streit zwischen den Arbeitnehmenden und dem Unternehmen voraus. Die Foxconn-Angestellten fordern das Recht, der Gewerkschaft ihrer Wahl beitreten zu können. Das Management hingegen verhandelt mit einer Gewerkschaft, die keinerlei Unterstützung bei der Belegschaft geniesst. Unterstützen Sie die online-Kampagne! _______________________________________________________________________ Foxconn: "Business as usual" nach SelbstmordserieBern/Luzern, 12. Oktober 2010. – Militärisches Management, Ausbeutung und Demütigungen: Die Arbeitsbedingungen beim weltweit grössten Elektronikzulieferer Foxconn haben sich nach der Suizidwelle nicht verbessert. Dies zeigt eine Studie von Sacom, einer Partnerorganisation von Brot für alle und Fastenopfer. Mitverantwortung tragen grosse Elektronikmarken wie Apple, Dell, Nokia, Sony und Motorola. Mehr ->
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